2021-08-17

Ernte und Garten - Harvest and Garden

Wir haben unsere Möhren geerntet. Dass es so viele werden, hätten wir nicht gedacht. Ich habe das Beet nun gesäubert und von Wurzeln befreit und Mangold angepflanzt. Mal schauen, ob das was wird, denn es ist schon spät im Jahr und das Wetter war dieses Jahr so wenig sommerlich wie lange nicht mehr. 
 
We harvested our carots and I would never have thought that we would have that many. I cleaned the raised bed and took the roots out and now I try to grow chard in there. Might work out, might not because it is pretty late in the year and we don't really have summerly temperatures. 
 
 
 
 
Eine große Schüsssel voll Möhren ist es geworden, wir haben zwei Drittel davon gewaschen, klein geschnitten und eingefroren. Das Möhrengrün haben wir abgeschnitten, klein gehackt und getrocknet, so wie ich es auch mit Schnittlauch, Ysop, Petersilie, Dill, Oregano und anderen Kräutern gemacht habe. Ich werde daraus einen Kräutermix zum würzen machen. 
 
So this is the big bowl of carots that we got. We ate some and we froze many of them after cutting them. Additionally we cut of the green of the carots and dried it to use it for spicing up our soups and other meals. I did the same thing with chives, hyssop, parsley, dill, oregan and other herbs. 



 
Hier kommt tatsächlich eine Gurke, jetzt erst, im August. Aber immerhin. 
A cucumber is growing I can't believe it! Finally in august. 



Ich genieße die Zeit im Garten gerade sehr, denn viele Sommertage gibt es sicherlich nicht mehr. Es ist schon richtig abgekühlt und ich habe das Gefühl, dass ich durch diesen trüben Sommer noch gar nicht genug Zeit draußen und im Garten verbracht habe. Diese Tasse aus dem Freilichtmuseum ist ein regelrechter riesiger Kaffeepott. 
 
 Right now I love to spend time in the garden and outdoors. We didn't have a real warm summer this year and I don't expect it to get warm anymore but I do have the feeling due to the bad weather that I just didn't spend enough time outside this summer. So I try to change that now. This mug is a real coffee pot, it is big, I bought it in the outdoor museum.


 
 
Unermüdlicher Lein
Tireless blossoming flax
 
 
 
Die Rispenhortensien bekommen Herbst, man sieht es daran, dass sie ihre Blüten pink färben. Im letzten Jahr haben sie das erst Mitte September getan. 
 
Fall is coming to these hydrangeas as I can see in the huge flowers. They are supposed to be white during summer and have already turned into light pink. Last year they did that much later, in the middle of september. 
 
 
 
 
Bald gibt es Tomaten.
Tomatoes soon ready to be eaten.
 
 
 
 
Noch mehr Lein.
More flax.
 
 
 
Wir haben ganz viele unterschiedliche Schmetterlinge im Garten, vor allem auf dem Sommerflieder. Ich habe aber nur zwei fotografieren können. Das hier ist ein Fuchs. 
 
We have so many different butterflies in our garden. I only got to take pictures of two of them.




Tagpfauenauge
 
 
 

Heuballen auf dem Feld während des Hundespaziergangs.
Hay on the fields while walking the dog.









Der Sonnenhut ist immer sehr beliebt bei den Bienen. 
Echinacea is well liked by bees in our garden.




Eine Libelle kam ins Restaurant geflogen, als wir am Wochenende Essen waren.

12 Kommentare:

  1. Tolle Möhren! Ich habe noch nie Möhrengrün gegessen. Wie schmeckt das? Die Gurke sieht aber pieksig aus, ist sie das? Unser Sonnenhut blüht auch gut und in der Gegend gibt es dieses Jahr Massen von Tomaten! Heu gibt es hier auch schon. Die Libelle ist Dir gut gelungen! Und so schöne Schmetterlinge!

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    1. Es schmeckt tatsächlich irgendwie wie Möhre! Hört sich seltsam an, oder? Ich habe das alles zum Würzen gehackt und getrocknet. Der Sonnenhut ist so schön oder? Ich habe bei Miriam Eure Blumen gesehen ich liebe sowas, auch die Hängeampel, die fehlt mir dieses Jahr. Habt Ihr auch Schmetterlinge? Gleiche Arten? Bestimmt gibt es bei Euch andere. Ja, die Libelle saß wirklich direkt neben mir!

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    2. Gut, das muß ich mir merken. Ja, der Sonnenhut ist sehr schön. Ja, wir haben dieses Jahr so ähnliche wie die Zitronenfalter (die es hier aber nicht gibt, aber was wir hier haben, weiß ich nicht genau), dann den Monarchfalter und Distelfalter. Die Hängeampeln läßt unser Haus nicht ganz so traurig aussehen, deswegen mag ich sie. Die Libelle muß dann ganz zutraulich gewesen sein.

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    3. Die Monarchfalter müssen toll sein, sind das nicht die Falter, die im Winter in Schwärmen nach Mexico aufbrechen? Distelfalter habene wir auch. Ich wollte immer Hängeampeln für vor die Haustür haben aber als ich in diesem Jahr danach geschaut habe, gab es nur Blumenampeln, die mir gar nicht gefallen haben. Ich bin ein Fan von Petunien in diesen Ampeln oder Geranien. Vielleicht im nächsten Jahr. Euer Haus sieht gar nicht traurig aus, Ihr habt doch Blumen vor den Fenstern in den Beeten!

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    4. Ja, das sind die Wanderfalter, genau! Wir lassen sie ja immer bei Letchworth Park fliegen. Sie bekommen einen Aufkleber auf die Flügel und man kann dann manchmal ihren Flug verfolgen. Diese gelben Falter müßten "clouded sulphurs" sein, ich habe nachgeschaut. Die sind so ähnlich wie Weißlinge.

      Unser Haus ist optisch nicht so schick, die Fenster sind alle unproportional verteilt. Doch früher war es dazu auch noch blau, eine Farbe, die ich als Hausfarbe gar nicht mag. Die Blumen lenken dann davon ab. Ich wollte dieses Haus nie kaufen, aber es gab damals nichts anderes.

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    5. Ich hab die Falter gerade mal nachgeschaut, die sehen ja aus wie eine Mischung aus Kohlweißling und Zitronenfalter. Ich mag Schmetterlinge generell sehr gerne. Euer Haus ist doch wunderbar, ich mag es jedenfalls und schau mir immer gern die Bilder dazu an. Ich weiß aber was Du meinst. Am liebsten hätte man es so wie man es sich vorgestellt hat, trotz allem finde ich die Gegend in der Ihr lebt sehr sehr schön - zumindest von dem her, was ich von den Bildern und Deinen Erzählungen sagen kann. Es ist einfach ländlich, ich mag das gern. Unser Haus ist von außen auch gar nicht schön. Aus der weißen Farbe ist längst grau geworden. Eigentlich müsste man streichen aber leider ist genug anderes zu tun.

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    6. Ja, man hat wohl immer so eine Vorstellung, wie ein Haus aussehen sollte. Es ist sehr ländlich, sehr sicher und sehr gemütlich bei uns. Aber die Fenster sind nicht gut, der "Keller" existiert eigentlich nicht und ich mag es nicht, wenn die Garage im Haus ist. Aber ich sollte mich nicht beschweren. Wir haben ein Dach über dem Kopf und leben ganz angenehm. Ja, das Streichen eines Hauses ist immer sehr umständlich. Meine Eltern haben ein Backsteinhaus, das muß man nicht streichen!

      Ja, genau, so sehen diese Schmetterlinge aus, eine lustige Mischung!

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    7. Meistens hat man ja eine Vorstellung, die man sich gar nicht leisten kann. Ich träume noch von einem Haus in ländlicher Umgebung mit einem großen Selbstversorgergarten. Und am liebsten ohne direkte Nachbarn. Ich glaube, das hab ich doch schonmal erzählt. Ja, Garage im Haus fand ich in den USA auch immer blöd, man hatte immer die Abgase im Haus und hätte diesen Platz auch anders nutzen können, finde ich auch. Trotzdem finde ich es bei Euch immer schön. Besser geht es ja immer. Wie praktisch, ein Backsteinhaus ist allerdings in puncto streichen sehr sehr praktisch. Meine Oma hatte auch eins, da kam das Thema auch nie auf.

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    8. Ja, das klingt schick, aber dann wird man älter und hat eh nicht mehr die Energie, sich um so einen Garten zu kümmern. Meiner Schwägerin geht es ein bißchen so, obwohl sie noch jünger als ich ist. Sie haben sich auch ein Haus auf dem Lande mit vielen Obstbäumen gekauft und sie haben einen Garten angelegt, doch irgendwie ist jetzt alles zu viel. Manchmal sind Nachbarn aber sehr hilfreich, besonders wenn man sehr einsam wohnt und ein Notfall vorliegt. Ja, Backstein hat viele Vorteile, nur wenn er sehr alt wird, dann krümmelt er. Stimmt, besser geht immer.

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    9. Ich glaube, für mich wäre es am Besten, einen noch nicht angelegten Garten zu haben, der aber eine gewisse Größe hat. Dann kann man sich langsam vortasten und man muss nichts anpflanzen, hat aber die Möglichkeit. Wenn es dann zu viel wird hört man auf mit der Erweiterung. Ja, eigentlich sind wir für sowas schon viel zu spät dran das hätten wir in jungen Jahren machen müssen. Ich fänd das auch schön, einsamer zu wohnen ohne die ganzen Geräusche von Straßen und Autos und viel zu nahen Nachbarn. Auf den Land hilft man sich noch mehr glaube ich, wie gut dass Deine Schwägerin Hilfe hat von den Nachbarn! Das kann ganz schön viel werden mit dem Ernten.

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    10. Stimmt, wenn der Garten überschaubar ist, dann geht es. Hier sind die Grundstücke oft so groß, daß man schon kaum mit dem Rasen mähen mithalten kann. Ja, ich glaube auch, daß die Menschen auf dem Land mehr auf Nachbarschaftshilfe eingestellt sind.

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    11. Für diese großen Rasen braucht man Schafe. :-D Aber die wollen auch wieder gepflegt werden. Wie man es dreht und wendet, viel Grund macht viel Arbeit.

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